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Gedenkstätte "Roter Ochse" Halle (Saale)

Am Kirchtor 20b | 06108 Halle (Saale) | Tel. (0345) 220 1337| Fax: (0345) 220 1339 | E-mail: info-roterochse@stgs.sachsen-anhalt.de

  • Politische Justiz im "Roten Ochsen" während
    • des Nationalsozialismus,
    • der sowjetischen Besatzungszeit und
    • in der DDR

  • Neue Dauerausstellungen zur politischen Justiz im "Roten Ochsen" zwischen 1933 und 1945 sowie zwischen 1945 und 1989

  • In einem ehemaligen Wachgebäude der Staatssicherheit kann die Baugeschichte der Haftanstalt seit 1842 bis zum Ende der DDR nachvollzogen werden.

  • Beratungen von Opfern des Kommunismus
    Jeden zweiten Dienstag im Monat in der Zeit von 14.00 - 16.00 Uhr finden in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) Beratungen von Opfern des Kommunismus statt.
    Ort: Beratungsraum im Dachgeschoss der Gedenkstätte. Ansprechpartner ist Frau Waltraud Thiele.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist Teil der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.

Öffnungszeiten ab Januar 2017

Der Eintritt in die Gedenkstätte ist frei.

Montag und Freitag
10.00 - 14.00 Uhr
Dienstag - Donnerstag 10.00 - 16.00 Uhr
Jedes 1. Wochenende im Monat Sa & So 13.00 - 17.00 Uhr

04. Mai - 23. Juni 2017: Sonderausstellung: Die DDR zwischen Repression und Widerspruch

Halle. StGs/LSA. Am Donnerstag, dem 4. Mai 2017 öffnet in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) eine neue Sonderausstellung. "Die DDR - Zwischen Repression und Widerspruch" erzählt in acht Kapiteln die Geschichte der DDR. Sie spannt den Bogen von den Anfangsjahren bis zum Zusammenbruch des Systems und fragt nach den Folgen bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht das Wechselverhältnis von Repression und Widerspruch.
Die Darstellung erfolgt chronologisch. Sie umfasst zentrale Ereignisse der DDR-Geschichte und öffnet zudem den Blick auf weniger bekannte Aspekte. Gleichzeitig legt die Ausstellung Strukturen offen und erklärt, wie das politische System funktionierte. Diese abstrakte Ebene wird ergänzt durch die Darstellung von vielen Einzelschicksalen. Diese geben der Geschichte ein Gesicht.
"Die DDR - Zwischen Repression und Widerspruch" ist eine Ausstellung des Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Am Eröffnungstag spricht die Historikerin Kathryn Babeck (Dresden) über Konzeption und Entstehung der Präsentation und führt anschließend durch die Ausstellungsräume.

Die Sonderausstellung wird in Kooperation der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) mit dem Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit der ehemaligen DDR - Außenstelle Halle gezeigt.

Der Eintritt ist frei.

26. Mai 2017 - Mit der Bibel in der Gedenkstätte

Veranstaltung im Rahmen der Kirchentage auf dem Weg
Halle. StGst/LSA. Sechs Kirchentage in acht Städten: Dessau-Roßlau, Erfurt, Halle/Eisleben, Jena/Weimar, Leipzig und Magdeburg sind kulturelle, spirituelle und touristische Stationen auf dem Weg zum gemeinsamen Festgottesdienst am 28. Mai 2017 in Wittenberg.

Von Donnerstag, 25. Mai, bis Samstag, 27. Mai, feiert jede Stadt 500 Jahre Reformation mit ihrem eigenen Programm und ihren eigenen thematischen Schwerpunkten.

Im Rahmen der "Kirchentage auf dem Weg" laden Pfarrer Magnus Koschig (Katholische Pfarrei Carl Lampert Halle) und Michael Viebig (Leiter der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle) am 26. Mai 2017 um 9:00 Uhr zu einem Bibelgespräch in die Gedenkstätte ein. Die Geschichte von Jakob und Esau aus dem Alten Testament wird vor dem Hintergrund der Geschichtserfahrungen in der Gedenkstätte betrachtet. Um 12:00 Uhr und 14:00 Uhr werden den Kirchentagsbesucherinnen und -besuchern Führungen durch die Gedenkstätte angeboten.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist kostenfrei.

Die Veranstaltung wird in Kooperation der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) mit der Katholischen Pfarrei Carl Lampert Halle durchgeführt.

Ort: Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale)
Zeit: 26. Mai 2017 - 9:00 Uhr / 12:00 Uhr / 14:00 Uhr

Internet: www.nachkriegsmuseen.de/stasi.html

 

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