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Stadtrat der Stadt Halle (Saale) ist rückschrittlich

Gerade habe ich die Artikel "Stecker rein für prima Klima" und "Wie Halle grün mobil werden soll" im Kundenmagazin der Stadtwerke gelesen und frage mich, ob die SWH, der OB und die Bürger im sogenannten Stadtteil "Gesundbrunnen" die einzigen sind, welche von dieser Vision träumen.

Denn auf der Stadtratssitzung am 25.06.2014 wurde von dem rückschrittlichen und verbohrten Stadtrat in Bezug auf die Aufhebung der Erhaltungssatzung Nr. 55 genau das Gegenteil bewiesen und dies mit solch idiotischen Äußerungen wie "da könnte jemand sein Haus abreißen" begründet. Menschen, denen die notwendige Intelligenz und Vorstellungskraft fehlt, sich in die Lage der im Geltungsbereich der Erhaltungssatzung lebenden Anwohnerinnen und Anwohner zu versetzen und selbige zu verstehen, haben in einem Stadtrat nichts zu suchen.

Die Stadt kann sich meiner Meinung nach glückliche schätzen, jetzt einen OB wie Herrn Dr. Wiegand zu haben, welcher in die Zukunft schaut und die Stadt zu ihrem Vorteil verändern möchte. Es tut mir wirklich sehr leid, dass er dabei immer wieder von derart rückschrittlich denkenden Menschen ausgebremst wird.

Als Bürger bekommt man den Eindruck, dass zwischen dem OB und dem Stadtrat ein "Gegeneinander" und kein "Miteinander" statt findet und das alles auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt.

Einsendung von: Marina B., 01. Juli 2014

 

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