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7 Wochen Pause - trotz Fastenzeit genießbar bleiben

Merseburg/Halle. AWO. Fasten Sie mit? Vom 14. Februar bis zum 29. März 2018 findet in diesem Jahr die Fastenzeit statt. Claudia Hammer, Fachkraft für Suchtprävention des Saalekreises, sagt dazu: "Seit einigen Jahren regen wir in Anlehnung an die christliche Fastenzeit an, Bewährtes außer Acht zu lassen und den Alltag mal ganz anders aufzuziehen, mal Pause zu machen."

Auf das Stück Kuchen, das tägliche Computerspiel oder das allabendliche Gläschen Rotwein verzichten? Eine solche Verzichtsdiskussion kann bereits im Vorfeld den Puls einiger Gesprächspartner erhöhen. Denn wer möchte sich sieben Wochen lang "geißeln"? Zumal Veränderungen oft als Verlust empfunden werden.

Die AWO-Suchtberatungsstelle und die Fachstelle für Suchtprävention Saalekreis laden dazu ein, die eigenen alltäglichen Konsumgewohnheiten bewusst zu erleben und sich innerhalb der kommenden sieben Wochen eine Pause von "Alltagssüchten" zu gönnen. Besonders eignen sich dazu der Konsum von Süßem und Fettigem, Alkohol und Zigaretten oder auch Fernsehen.

Die Fastenden können während dieser Zeit einiges über sich erfahren, zum Beispiel, wie wichtig ihnen die liebgewonnenen Gewohnheiten sind und welche Funktion ihr "Genussmittel" für sie hat. Und manchmal genügen 14 Tage für ein mutiges Ausprobieren von Verzicht.

Dabei ist es wichtig, einen Ausgleich zu finden. Die Lücken, die der Verzicht bringt, können mit angenehmen Dingen aufgefüllt werden, z.B. Freunde besuchen, alte und neue Hobbys (wieder) entdecken oder Bewegung. Oder das bewusste Genießen - bei einem Spaziergang, mit einer tollen DVD, beim Entdecken eines neuen Restaurants …

Bei Fragen haben Claudia Hammer von der Suchtpräventionsstelle und die Kolleginnen und Kollegen der Suchtberatungsstelle des Arbeiterwohlfahrt-Regionalverbandes Halle-Merseburg e.V. ein offenes Ohr.

Suchtberatungsstelle: www.awo-halle-merseburg.de

Suchtpräventionsstelle: www.awo-halle-merseburg.de


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