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800.000 Euro für hebammengeleitete Kreißsäle in Halle (Saale)

Halle/Magdeburg. MS/LSA. Der "Hebammengeleitete Kreißsaal" nimmt an zwei Kliniken in Halle (Saale) erstmals konkrete Formen an. Bei diesem sachsen-anhaltischen Pilotprojekt begleiten Hebammen natürliche Geburten und entscheiden eigenverantwortlich, wann ein Arzt hinzugezogen werden muss. Das Land stellt dafür ab 1. Juli 2019 für die Dauer von drei Jahren insgesamt 480.000 Euro für das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara sowie 320.000 Euro für das Universitätsklinikum Halle (Saale) zur Verfügung. Sozialministerin Petra Grimm-Benne überreicht die beiden Zuwendungsbescheide.

"Die Arbeitsverhältnisse von Hebammen sollen verbessert und durch bessere Betreuung die Qualität der Geburtshilfe gesichert werden", sagt Grimm-Benne im Vorfeld über die Aufwertung des Berufsstandes. Zudem soll mit dem hebammengeleiteten Kreißsaal die natürliche Geburt gestärkt und die gestiegenen Kaiserschnittzahlen im Land gesenkt werden.

Mit dem Hebammengeleiteten Kreißsaal wird ein Modell der Geburtsbegleitung angeboten, das Betreuungsprinzipien wie Kontinuität, partnerschaftliche Betreuung und Einbezug in Entscheidungen begünstigt. "Dieses Zusatzangebot bietet Spontangeburten in häuslich-geborgener Atmosphäre mitten im Herzen des Maximalversorgers - abgeschirmt von Krankenhausatmosphäre, jedoch für den Ernstfall abgesichert durch universitäre Hochleistungsmedizin", sagt Prof. Dr. Thomas Moesta, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Halle (Saale).


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