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Neujahrsempfang der Universitätsmedizin Halle (Saale) - Mehr als 160 Gäste werden erwartet

Wissenschaftsminister Prof. Willingmann als Ehrengast

Halle. UKH. Zum traditionellen Neujahrsempfang des Universitätsklinikums Halle (Saale) und der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität werden am Montag, 15. Januar 2018, um 18 Uhr mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. So viele Gäste wie noch nie haben ihre Teilnahme angekündigt. Ehrengast ist der Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Armin Willingmann. Er wird ein Grußwort halten. Der Ärztliche Direktor des UKH, PD Dr. Thomas Klöss, und der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Michael Gekle, werden einen Rück- und Ausblick geben. Außerdem werden verschiedene Projekte vorgestellt, die zum Wissenschaftsjahr "Arbeitswelten der Zukunft" passen. Der Roboter "Pepper" empfängt die Gäste.

Vertreter von Verbänden und Gesellschaften, der Martin-Luther-Universität mit Rektor Prof. Dr. Udo Sträter an der Spitze, von Lehrkrankenhäusern der Medizinischen Fakultät, des Universitätsklinikums Magdeburg, Kooperationspartnern, Krankenkassen, Ministerien und von der halleschen Universitätsmedizin selbst haben ihr Kommen angekündigt. Zudem erwarten wir etwa zehn Mitglieder des Landtages von Sachsen-Anhalt, darunter die Fraktionsvorsitzenden der SPD und der Linken und ebenso den Vizepräsidenten Willi Mittelstädt. Die Stadt Halle wird durch die Beigeordnete Katharina Brederlow vertreten. Von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina haben sich die Generalsekretärin Prof. Dr. Jutta Ungefug und Vizepräsident Prof. Dr. Gunnar Berg angesagt. Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt wird durch ihre Präsidentin Dr. Simone Heinemann-Meerz vertreten, die Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt durch den Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang Schütte.

Arbeitswelten der Zukunft
Die Genschere CRISPR/Cas9 in der klinischen Forschung
Junior-Professor Tony Gutschner erklärt anhand von Postern und Videosequenzen, wie die Genschere funktioniert. Die Genschere ist eine Methode, die in jüngster Zeit viel Aufsehen erregt hat. Er forscht selbst in diesem Themenfeld und erklärt, wie die Methode funktioniert, wie man Gene reparieren kann und welche Chancen und Therapieziele das in der Zukunft möglich machen könnte.

Pflegeassistenzsysteme im Rahmen des AiA-Projektes "FORMAT"
Vorgestellt werden der Roboter Pepper, die Robbe "Paro" (Emotionsroboter) und das Telepräsenzsystem. Als Projektverantwortliche sind Dr. Karsten Schwarz und Denny Paulicke vor Ort. Sie zeigen die Möglichkeiten dieser Roboter auf, Menschen zu unterstützen: sowohl Pflegebedürftige als auch alle an der Pflege beteiligten Akteure (Angehörige, Ärzte, Pflegepersonal), aber auch Patienten als solche. Die Unimedizin Halle forscht im Rahmen der "Autonomie im Alter"-Projekte zu Einsatzmöglichkeiten und Akzeptanz der Roboter.

Studiengang "Evidenzbasierte Pflege"
Dr. Patrick Jahn wird als Ansprechpartner zu Fragen rund um unseren innovativen und bundesweit einmaligen Studiengang "Evidenzbasierte Pflege" anwesend sein. Er zeigt auf, wie sich unser Studiengang von anderen unterscheidet und welche beruflichen Perspektiven er eröffnet.


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