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Tipps gegen Betrug im Internet

Das Internet wird immer häufiger auch zum Verkauf von Waren genutzt, dies haben leider auch Kriminelle entdeckt. Bundesweit gingen im vergangenen Jahr 270.000 Anzeigen wegen Waren- und Kreditbetruges bei der Polizei ein.
42 Prozent hiervon sind auf betrügerische Geschäfte im Internet zurückzuführen. Gemeinsam mit eBay und dem Bundesverband des deutschen Versandhandels informiert die Polizei über Tricks der Internet-Betrüger und zeigt auf, wie man sich schützen kann.
Unter www.polizei-beratung.de sind praktische Tipps und Hinweise zu finden.

Die 10 wichtigsten Regeln als Vorsichtsmaßnahme beim E-Commerce:

  • Informieren Sie sich über den Geschäftspartner / Verkäufer so gut es geht.

  • Die Kriterien der angebotenen Waren bei gewerblichen Händlern überprüfen.
    (Identität des Anbieters, Garantieleistungen, Lieferbedingungen, Zahlungsmodalitäten u.a.)

  • Genaue Prüfung von Angeboten, bei denen in finanzielle Vorleistung getreten werden muß.

  • Informationen der Verbraucherschutzverbände (Internet) oder Zeitschriften beachten.

  • Auf das Rückgaberecht achten (2-Wochenfrist zur Rückgabe oder Widerruf).

  • Bezahlmöglichkeiten überprüfen, statt Kreditkartenzahlung oder Nachnahme lieber Zahlung per Rechnung / Überweisung.

  • Über Zusatzkosten informieren, wichtig bei Waren aus dem Ausland: fallen Steuern oder Zoll an und in welcher Höhe.

  • Auf technische Sicherheit achten: Anbieter sollten eine verschlüsselte Datenübertragung ermöglichen, das meistgenutzte Verfahren "SSL" erkennt man an dem "s" hinter http:// in der Adresszeile.

  • Sollte trotz aller Bemühungen ein Schadensfall eintreten, sofort Anzeige bei der Polizei erstatten.

Jeder Besitzer einer Homepage kann auf seiner Seite auf diese zehn "goldenen" Regeln hinweisen und so zu einer Weiterverbreitung der Informationen beitragen. Eine wertvolle Hilfe ist auch eine Liste mit geprüften Gütesiegeln für Online-Angebote. Sie kann unter www.internet-guetesiegel.de abgerufen werden und wurde in Zusammenarbeit von einer Initiative der deutschen Wirtschaft, Bundeswirtschaftsministerium und der AG der Verbraucherverbände erstellt.

In diesem Zusammenhang noch ein paar kurze Hinweise zu dem sogenannten Phishing, dem "Abfischen" von Passwörtern der Nutzer von Online-Banking. Mit betrügerischen E-Mails werden die Anwender auf gefälschte Webseiten gelenkt, um so an die Zugangsdaten von Bank- oder eBay-Konten zu gelangen. Vorsicht: weder Banken noch eBay fragen außerhalb des Portals nach Kennwörtern oder Kreditkartennummern. Sollten sie den Verdacht haben, dass Dritte an solche vertraulich Daten gekommen sind, sperren sie den Onlinezugang für ihr Konto umgehend. Speichern sie die betrügerische Mail und erstatten sie Anzeige bei der Polizei.
Eine Hilfe ist es, für Sicherheit beim Surfen im Netz zu sorgen. Nutzen sie Virenscanner mit Echtzeitschutz und aktivieren sie eine Firewall.

Quelle: PD-Halle
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