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Innere Sicherheit: Landespolizei weiterhin pünktlich

Magdeburg. MI/LSA. Die Bevölkerung in Sachsen-Anhalt kann weiterhin auf eine pünktliche Landespolizei setzen, so das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Erhebung des Ministeriums für Inneres und Sport des Landes. In dieser wurde die Anzahl der polizeilichen Einsätze sowie die damit verbundenen Einsatzrektionszeiten für das erste Quartal 2018 erhoben.

Danach wurden von Anfang Januar bis Ende März 2018 landesweit knapp 43.000 polizeiliche Einsätze erfasst. Insbesondere die relevante Reaktionszeit bei sogenannten priorisierten Einsätzen, also Einsätzen, bei denen Lebensgefahr besteht oder ein Täter noch am Tatort ist, lag wiederholt unterhalb der angestrebten Maximalzeit von 20 Minuten. In diesem Segment konnte die Polizei im Durchschnitt in 16:03 Minuten vor Ort sein.
Für alle weiteren Einsätze ohne zeitliche Dringlichkeit (z.B. Verkehrsunfälle ohne Personenschäden, Keller-/Laubeneinbrüche oder Sachbeschädigungen) benötigte die Polizei durchschnittlich 24:27 Minuten, um am Einsatzort einzutreffen.

Dazu Innenminister Holger Stahlknecht:
"Das Konzept der Streifenbereiche hat sich bewährt. Trotz angespannter Personaldecke ist es wiederholt gelungen, die Zeiten konstant zu halten. Für mich ist das ein Erfolg und ein klarer Beleg dafür, dass die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürgern gewährleistet ist."

Sachsen-Anhalt ist eines der wenigen Bundesländer, welches seine polizeilichen Einsatzreaktionszeiten in dieser detaillierten Form erfasst.

Hintergrund
Im Zuge der Organisationsfortentwicklung in der Landespolizei in der vorangegangenen Legislaturperiode wurden u. a. auch ein zentrales Notrufmanagement, das System der Streifenbereiche und ein interaktives Funkwagenmanagement etabliert. Das hatte zur Folge, dass sich die Zusammenarbeit der örtlich zuständigen Polizeireviere mit den Lage- und Führungszentren der Polizeidirektionen stetig verbesserte und die Auftragsvergabe an die jeweiligen Funkstreifenwagen selbstständig und ohne zeitlichen Verzug erfolgte.

Daneben wurden in den vergangenen Jahren landesweit wichtige technische Voraussetzungen für die Verkürzung der Interventionszeiten geschaffen. Neben der Unterlegung von Geokatalogen zur besseren Visualisierung der Einsatzörtlichkeiten für die Disponenten in den Einsatzleitstellen wurden die Funkwagen mit einer GPS-Ortung versehen. Dies ermöglicht dem Disponenten, den jeweils örtlich zum Ereignisort nächstgelegenen Funkstreifenwagen zeitsparend einzusetzen.

Als Zielwert für die Interventionszeit bei Blaulichtfahrten, also priorisierten Einsatzanlässen, wird die Prämisse von max. 20 Minuten vorgegeben, welche durch die Landespolizei zu einem Großteil wiederholt deutlich unterschritten wird.

Eine Auswertung der einzelnen Streifenbereiche in Hinblick auf die Interventionszeiten wird von den zuständigen Polizeidirektionen stetig mit dem Ziel der Verbesserung eigenständig durchgeführt.


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