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Landesprogramm Sozialer Arbeitsmarkt offiziell gestartet

Magdeburg. MS/LSA. 2.000 Beschäftigungsplätze für Langzeitarbeitslose werden mit dem Landesprogramm "Sozialer Arbeitsmarkt" geschaffen. Rund 30 Millionen Euro stehen dafür zur Verfügung. Die Umsetzung in den ersten Landkreisen hat begonnen; heute ist auch offiziell der Startschuss zu dem Programm gegeben worden: Arbeits- und Sozialministerin Petra Grimm-Benne, Markus Behrens, Geschäftsführer der Regionaldirektion und Heinz-Lothar Theel, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Landkreistages haben eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Jürgen Leindecker, Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, hatte im Vorfeld unterschrieben.

Land, Arbeitsagentur und die kommunalen Spitzenverbände vereinbaren damit einen weiteren Schritt zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit in Sachsen-Anhalt. Im Fokus des Programms stehen Menschen, die über 35 Jahre alt sind und es auf Grund ihrer Langzeitarbeitslosigkeit besonders schwer haben, wieder den Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden; reguläre Unterstützungsinstrumente nach dem SGB II konnten dies nicht leisten.

Das Programm setzt auf intensive Betreuung in Verbindung mit niedrigschwelliger Beschäftigung über einen längeren Zeitraum. Das soll helfen, individuelle Hemmnisse ab- und damit Motivation für neue berufliche Perspektiven aufzubauen. Ziel ist, über längerfristige, geförderte und sozialpädagogisch begleitete Beschäftigung die Möglichkeit zur Teilhabe am Arbeitsleben zu bieten. Dies sei Grundvoraussetzung dafür, dass weitere Integrationsschritte in reguläre Beschäftigung unternommen werden können, heißt es in der Kooperationsvereinbarung.

In den Landkreisen und kreisfreien Städten sind dazu regionale Konzepte entwickelt worden. Diese werden in enger Kooperation insbesondere mit den Jobcentern umgesetzt. Grimm-Benne: "Teilhabe am Arbeitsleben, wie sie durch das Landesprogramm realisiert wird, kann dazu beitragen, dass auch Menschen in schwierigen Problemlagen einen Neustart auf den Arbeitsmarkt schaffen." Bisher haben 13 Gebietskörperschaften ihren Zuwendungsbescheid erhalten und mit der Umsetzung des Landesprogramms begonnen; ein weiterer Bescheid folgt in den nächsten Tagen. Dabei geht es in diesem Jahr vordringlich um ein qualifiziertes Profiling der Teilnehmenden und erste Kontakte durch die Intensivbetreuer. Die überwiegende Anzahl der Beschäftigungsplätze wird Anfang 2018 bereit stehen.


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