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Förderung für Gradierwerk Bad Dürrenberg: 1,9 Mio. Euro für "Frischzellenkur"

Ministerium unterstützt Neuaufbau eines 131 Meter langen Teilstücks

Magdeburg/Bad Dürrenberg. MW/LSA. In Bad Dürrenberg (Saalekreis) steht Deutschlands längstes Gradierwerk - und das wird jetzt fit gemacht für die Zukunft. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat heute einen Förderbescheid über gut 1,9 Millionen Euro an Bürgermeister Christoph Schulze überreicht. Damit können bis Mitte 2021 rund 131 Meter des insgesamt 636 Meter langen Bauwerks neu aufgebaut werden. Auf dem 10 Meter breiten und 13,4 Meter hohen Teilstück sollen die Holzkonstruktion sowie die querliegenden Schwarzdornbündel erneuert werden. Insgesamt investiert die Stadt rund 2,15 Millionen Euro.

Das Gradierwerk umrahmt den etwa 10 Hektar großen Kurpark, den jährlich mehr als 100.000 Gäste besuchen und der das Kerngelände der nächsten Landesgartenschau im Jahr 2022 bilden wird.

Willingmann sagte: "Das Gradierwerk und der Kurpark sind die touristischen Aushängeschilder für den Erholungsort Bad Dürrenberg. Um diese Top-Besuchsziele für Gäste langfristig attraktiv zu halten, greifen wir der Stadt bei der Erneuerung eines großen Teilstücks kräftig unter die Arme. Die Frischzellenkur ist zudem ein wichtiger Baustein für die 2022 anstehende Landesgartenschau, mit welcher das historische Erbe der traditionsreichen Salz- und Kurstadt in den Vordergrund gerückt werden soll."

Bürgermeister Christoph Schulze fügte hinzu: "Stadt und Bürger stehen hinter ihrem Denkmal. So konnte die Initiative ‚WIR FÜR UNSER GRADIERWERK' in den vergangenen Jahren mehr als 200.000 Euro an Spenden für den Erhalt des Gradierwerkes sammeln, die nun zur Kofinanzierung der Fördermittel verwendet werden."


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