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Mit Kleintierscanner gegen Schlaganfall und Demenz

Ude: "Meilenstein für Hirnforschung"

Magdeburg. MW/LSA. Wichtiger Impuls für die Erforschung von Demenz, Schlaganfall oder Epilepsie: Staatssekretär Dr. Jürgen Ude hat heute am Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) den landesweit leistungsstärksten Kleintierscanner offiziell in Betrieb genommen.
Das hochauflösende so genannte "9,4-Tesla-MRT" hat mitsamt Einbau 3,75 Millionen Euro gekostet - drei Millionen davon kamen aus Landesmitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und 750.000 Euro vom LIN. Mit dem Scanner sollen Mäuse und Ratten im Hinblick auf Lern- und Gedächtnisstörungen untersucht werden. Die Forscher erhoffen sich dadurch neue Erkenntnisse zu Entstehen, Diagnose und Therapie von Krankheiten wie Demenz, Schlaganfall oder Epilepsie.

Ude: "Magdeburg und insbesondere das Leibniz-Institut für Neurobiologie stehen für neurowissenschaftliche Forschung auf internationalem Top-Niveau. Ein Aushängeschild dabei ist die hochaufgelöste, nicht-invasive Bildgebung. Der hochmoderne Kleintierscanner ermöglicht jetzt einen noch genaueren Blick auf neuronale Prozesse im Gehirn. Dies ist ein Meilenstein für die Hirnforschung in Magdeburg und darüber hinaus. Hiervon werden auf lange Sicht viele Menschen profitieren, etwa durch neu entwickelte Therapien. Das gilt umso mehr, als das neue MRT nicht nur vom Leibniz-Institut, sondern auch von weiteren Forschungseinrichtungen genutzt werden kann und vielfältige Kooperationen ermöglicht."

Mit dem neuen, nicht-invasiven Kleintierscanner wird die Verknüpfung von Hirnforschung bei Mensch und Tier, die in dieser Form zu den Alleinstellungsmerkmalen des Magdeburger Leibniz-Instituts gehört, konsequent auf höchstem Niveau fortgeführt. Die Einweihung des neuen MRT-Geräts war zugleich Auftakt für das zweitägige Symposium "High-field Neuroimaging of Small Animals - Achievements and Perspectives".


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