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Der „Deutsche Tag“ 1924 in Halle ist ein Thema im Stadtmuseum

Das Stadtmuseum Halle und seine Kooperationspartner, der Verein für hallische Stadtgeschichte e. V., Institut für Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Stadtarchiv Halle, laden für Mittwoch, 16. Mai 2018, um 18 Uhr zu einem weiteren Themenabend im Rahmen der Reihe „Stadtgeschichte auf Fotos. Halle im 20. Jahrhundert“ in das Stadtmuseum Halle in die Große Märkerstraße 10 ein.

Die Vorträge des Abends behandeln Themen aus der Zeit der Weimarer Republik. Kai Böckelmann, Student am Institut für Geschichte der Martn-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), trägt zum „Deutschen Tag“ 1924 in Halle vor, der politischer Festakt, Massenaufmarsch und nationalistische Machtdemonstration war. Über die Familienfotos als letzte Zeugnisse jüdischen Lebens vor 1933 berichtet Cornelia Zimmermann, Stellvertretende Direktorin und Kuratorin am Stadtmuseum Halle, und Dr. Daniel Watermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) hat seinen Foto-Vortrag „Ein Sarg in Schwarz-Weiß-Rot – Der Trauerzug für den Bankier Hans Lehmann 1930 und das Ende einer Familiendynastie“ genannt.


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