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Stadtmuseum zeigt „Hallesche Gebrauchsgrafik im DDR-Kontext"

Zur Führung durch die Sonderausstellung „Masse und Klasse. Hallesche Gebrauchsgrafik im DDR-Kontext“ lädt Halles Stadtmuseum für Sonntag, 8. Juli 2018, 15 Uhr, in das Museum, Große Märkerstraße 5, ein. Kuratorin Dr. Ruth Heftrig führt durch die gemeinsame Ausstellung mit dem „Werkbundarchiv – Museum der Dinge“, Berlin. Die Führungsgebühr beträgt zwei Euro zuzüglich Museumseintritt.

Halle war vor allem dank der Burg Giebichenstein ein wichtiges Zentrum für Gebrauchsgrafik in der DDR. Erstmals wird dieser Aspekt künstlerischer Arbeit in Halle in einer Sonderausstellung aufgearbeitet. Im Zentrum der Ausstellung stehen Plakate, Buch- und Zeitschriftencover, Verpackungen (Salmiak-Pastillen), Logos, Briefmarken und Spielkarten aus den Jahren 1945 bis 1990, die in Halle entworfen.

Die Ausstellung steht aber auch im Kontext zur Gebrauchsgrafik in der DDR. Die Wanderausstellung „Masse und Klasse. Gebrauchsgrafik in der DDR“, die das Berliner Werkbundarchiv – Museum der Dinge 2016 in Berlin erarbeitet und gezeigt hat, wurde in die Ausstellung integriert und so der regionalgeschichtliche Kontext um den nationalen erweitert.

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, damals wie heute ein wichtiges Zentrum für Gebrauchsgrafik, beteiligt sich an der Sonderausstellung mit dem Projekt „Zettelwerk – Archiv für Alltagsdrucksachen“. Diese multimediale Sammlung von gedruckten Alltagsdokumenten der letzten 100 Jahre leistet einen wichtigen Beitrag bei der Bewahrung als gewöhnlich angesehener Alltagsdrucksachen, wie Eintrittskarten, Zugtickets, Briefen, Einkaufshilfen usw.


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