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Momentan laufende Veranstaltungen & Ausstellungen

noch bis 05. August 2017 - "Der Dschungel ruft"- Abenteuerwochen im Regenwald

Halle. Zoo. In den Sommerferien verwandelt sich ein Teil des Zoogeländes in einen Dschungel und lädt zum Urwaldabenteuer mit verschiedenen Aktions- und Erlebnisflächen dazu ein, die vielfältigen tierischen Regenwaldbewohner sowie die teils Jahrtausende alten Kulturen zu entdecken und zu erleben. In den Tierhäusern entlang des Regenwaldpfades tauchen die Besucher direkt in die Fauna des Regenwaldes ein. Visuelle und akustische Effekte sorgen zudem für ein eindrucksvolles und reales Regenwalderlebnis. Gleich am Haupteingang empfängt die Besucher zur Einstimmung eine tropische Kulisse, welche unter anderem mit Hilfe des botanischen Gartens Halle erschaffen wird. Ein Highlight dabei ist die Simulation eines tropischen Gewitters mit Regen im Schimpansenhaus. Aber auch sonst gibt es entlang des Weges viel zu entdecken. Im Lianenkletterwald kann man z. B. die verschiedenen "Stockwerke" der Urwaldriesen durchklettern und im Regenwaldcamp mit dem Blasrohr oder Pfeil und Bogen auf Jagd gehen.
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noch bis 18. August 2017 - Verordnete Freundschaft - Die sowjetische Besatzung 1945 - 1994

Sonderausstellung in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle
Halle. StGs/LSA. Knapp 50 Jahre lebten sowjetische Soldaten und DDR-Bürger nebeneinander. Trotz offizieller Verbrüderungsrhetorik blieben die Rotarmisten - separiert in abgeschotteten Kasernenkomplexen - meist für sich allein. Für die Einheimischen waren sie bis zum Ende der DDR Besatzer, denen viele Misstrauen, aber auch Anteilnahme entgegenbrachten. Auch wenn die Soldaten in ihrer Uniform im Straßenbild dauernd präsent waren, wusste man nicht viel von ihnen. Erst mit der Deutschen Einheit und dem damit verbunden Abzug der 546.000 stationierten Soldaten öffneten sich die Kasernen und damit die sowjetischen Lebenswelten der Öffentlichkeit. Doch wie empfanden die Sowjetbürger ihr Leben in der DDR? Wie blickten die Nachbarn aufeinander? Freya Klier ist solchen Fragen nachgegangen und hat dieses besondere Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte in der Ausstellung "Verordnete Freundschaft - Die sowjetische Besatzung 1945 bis 1994" beleuchtet.
Die Ausstellung ist vom 29. Juni bis 18. August 2017 in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) zu sehen.
"Verordnete Freundschaft" ist ein Projekt der Robert-Havemann-Gesellschaft realisiert von Freya Klier. Weitere Informationen finden Sie unter: www.verordnete-freundschaft.de.
Der Eintritt ist frei.

noch bis 15. Oktober 2017 - Ausstellung „Uwe Pfeifer - Wahlverwandte & Idole“ in der Kunsthalle "Talstrasse"

Die neue Ausstellung „Uwe Pfeifer - Wahlverwandte & Idole“ mit Leihgaben einer Vielzahl von Museen und Sammlungen wird am 13. Juli 2017, in der Kunsthalle „Talstrasse“, Talstraße 23, eröffnet. Die Ausstellung, die bis zum 15. Oktober 2017 zu sehen ist, stellt den rund 40 Werken Uwe Pfeifers eindrucksvoll Arbeiten seiner Lehrer, Vorbilder und „Helden“ gegenüber, darunter Künstler wie Albrecht Dürer, Nicolas Poussin, Francisco Goya, Christian Schad und Karl Völker aber auch Künstlerkollegen wie Albert Ebert und Helmuth Schröder. Die Ausstellung schlägt damit Brücken von Werken des Mittelalters, der Renaissance, des Barock, der Romantik und der Neuen Sachlichkeit bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten und denen Pfeifers selbst.
Eine zeitgleich stattfindende Kabinettausstellung wird zudem einen Blick auf Wolfgang Mattheuer richten, der in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden wäre. Mattheuer war ebenfalls ein wichtiger Lehrer von Uwe Pfeifer.

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