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Momentan laufende Veranstaltungen & Ausstellungen

noch bis 23. Juni 2017 - Ausstellung: Die DDR zwischen Repression und Widerspruch im "ROTEN OCHSEN" Halle

Halle. StGs/LSA. Am Donnerstag, dem 4. Mai 2017 öffnet in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) eine neue Sonderausstellung. "Die DDR - Zwischen Repression und Widerspruch" erzählt in acht Kapiteln die Geschichte der DDR. Sie spannt den Bogen von den Anfangsjahren bis zum Zusammenbruch des Systems und fragt nach den Folgen bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht das Wechselverhältnis von Repression und Widerspruch.
"Die DDR - Zwischen Repression und Widerspruch" ist eine Ausstellung des Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Am Eröffnungstag spricht die Historikerin Kathryn Babeck (Dresden) über Konzeption und Entstehung der Präsentation und führt anschließend durch die Ausstellungsräume.
Die Sonderausstellung wird in Kooperation der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) mit dem Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit der ehemaligen DDR - Außenstelle Halle gezeigt.
Der Eintritt ist frei.
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noch bis 25. Juni 2017 - "Georges Rouault" - Ausstellung im Kunstverein Talstrasse

Halle. KVT. Die KUNSTHALLE des Kunstvereins "Talstrasse" e.V. in Halle, Talstraße 23, widmet sich in der Zeit vom 21. März bis 25. Juni 2017 in einer Einzelausstellung dem Werk von Georges Rouault (1871-1958), einem der bedeutendsten französischen Künstler der klassischen Moderne. Rouault ist ein Charaktermaler, ein Mystiker, ein religiöser Maler und ein machvoller Realist. Seine Bildmotive, "Clowns", "Gekreuzigte", "Dirnen" und seine "Jahrmarktszenen", sind dramatische Visionen. Die Ausstellung thematisiert neben seinen druckgrafischen Zyklen "Miserere", "Cirque" und "Cirque de l´Étoile Filante" auch eine Auswahl an Ölbildern.
In den 1950er Jahren zeigte der rührige Galerist Eduard Henning bereits Werke von Georges Rouault in Halle (Saale). Diese Präsentationen hatten einen besonderen Einfluss auf das damalige Schaffen mitteldeutscher Künstler. Die Ausstellung "Georges Rouault - Die Realität des Lebens" möchte sechzig Jahre später einen Bezug dazu aufnehmen. Möglich wird die Ausstellung durch die enge Zusammenarbeit mit der Fondation Georges Rouault in Paris.

noch bis 25. Juni 2017 - Ausstellung "Sehen mit geschlossenen Augen" im Kunstmuseum Moritzburg

Halle. KStM. Vom 19. März bis 25. Juni 2017 präsentiert das Kunstmuseum Moritzburg, Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle, unter dem Titel Sehen mit geschlossenen Augen weltweit zum ersten Mal in einer gemeinsamen Ausstellung die Œuvres zweier bedeutender Expressionisten: des in Deutschland und der Schweiz wirkenden gebürtigen Russen Alexej von Jawlensky (1864-1941) und des Franzosen Georges Rouault (1871-1958).
Der Fokus der Ausstellung ist auf die Figurenbilder beider Künstler gerichtet, bei denen auffallende Parallelen zu beobachten sind und die in beider Schaffen unabhängig voneinander eine zentrale Rolle spielen und in serieller Weise bearbeitet wurden. Die nachdrückliche Befragung des Menschenbildes führte beide Künstler im Formalen zur strukturellen Verdichtung und an die Grenze zur Abstraktion, im Inhaltlichen zu einer Verinnerlichung und Vergeistigung. So fanden Jawlensky und Rouault nicht nur eine jeweils eigene bildnerische Ausdrucksweise, sondern auch eine berührende Verbindung von aktueller Kunst und religiösem Empfinden.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Französischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland, S. E. Philippe Etienne, und findet mit Unterstützung des Centre Georges Pompidou, Musée National d'Art Moderne, Paris, sowie unter Mitwirkung der Fondation Georges Rouault, Paris, und der Alexej von Jawlensky Ar-chivio S. A., Locarno, statt.
Parallel zur Ausstellung zeigt der Kunstverein "Talstrasse" in seiner Kunsthalle unter dem Titel "Georges Rouault. Die Realität des Lebens" einen repräsentativen Überblick über das druckgrafische Schaffen des Künstlers.

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